Montura - Regen / Hardshelljacken

          

REGEN / HARDSHELLJACKEN

Montura Hardshell-Jacken unterscheiden sich nach Einsatzbereich und Material. Alle Montura Regenjacken zeichnet eine robuste, hochwertige Verarbeitung und ein zuverlässiger, dauerhafter Wetterschutz bei hervorragender Atmungsaktivität aus. Für lange Trekkingtouren mit schwerem Gepäck und extremste Wettersituationen eignen sich technische Jacken mit robuster 3,5 lagigen Gore-Tex Pro Shell Membranen, wie die Montura Iron Jacket. Als optimale Allroundjacken eignen sich Jacken mit der Gore-Tex-Membran, wie die Core Evo Jacket. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich die Gore-Tex-Active-Shell Jacken und die neuen Gore-Tex-C-Knit Jacken. Sie sind leicht, robust und besonders für schnelle, schweißtreibende Aktivitäten geeignet. Durch ihr kleines Packmaß passen sie auch in leichte Tagesrucksäcke. Beispiele sind die Color Jacket, die Magic G Jacket und die Starlight Jacket. Federleichte Jacken mit einem geringen Packvolumen, optimal geeignet für Trails- und Ultralrails sind Montura Jacken mit einer pro-meteo Beschichtung. Diese sind ebenfalls Wasser- und Winddicht und Atmungsaktiv. Beispiele sind die Time Up Jacket und die Sprint Jacket.

Die wichtigsten Fragen zu Hardshell-/ Regenjacken

Wie Regenjacke waschen?
Regenjacken sollten regelmäßig und am besten mit einem speziellen Funktionswaschmittel gewaschen werden. Alternativ kann man auch Flüssigwaschmittel verwenden. Die Jacken sollten bei max. 40 Grad gewaschen und nur wenig geschleudert werden, alle Reißverschlüsse und Klettverschlüsse sollten geschlossen werden. Am besten spülen Sie die Jacke ein zweites Mal.

Wie oft Regenjacke waschen?
Entgegen früherer Ansichten ist eine regelmäßiger Waschen der Hardshelljacken wichtig, um die Funktions langfristig zu gewährleisten. Schweiß und Schmutz in den Poren der Jacken wirken Wasseranziehend, wodurch der Abperleffekt verloren geht und sich die Jacken vollsaugen. Dadurch wird die Atmungsaktivität gemindert und an der Innenseite der Jacke bildet sich Kondenswasser, welches den Eindruck einer undichten Jacke erweckt. Die Regenjacken sollten daher mindestens viermal im Jahr, bei höherer Verschmutzung auch öfter, gewaschen werden.

Wie Regenjacke imprägnieren?
Durch das Waschen der Jacken wird die Imprägnierung bereits aufgefrischt. Schon das Entfernen der Schmutzes wirkt positiv auf den Abperleffekt. Zur dauerhaften Pflege der Regenjacken sollte allerdings zusätzlich ein Imprägniermittel verwendet werden. Am besten geeignet ist eine Einwaschimprägnierung. Im Gegensatz zur Aufsprühimprägnierung erreicht man dadurch jede Stelle der Jacke.

Wie oft Regenjacke imprägnieren?
Als Faustformel kann man sagen, viermal waschen und dann einmal zusätzlich imprägnieren. Bestens geeignet sind bspw. Nikwax Pflegemittel.

Wie muss Regenjacke sitzen?
Da Regenjacken in der Regel Sommer wie Winter getragen werden, sollten sie mit dicker Unterbekleidung aber auch mit einem T-Shirt gut sitzen. Zu eng sollte die Jacke nicht sitzen, da man so in der Beweglichkeit eingeschränkt ist, zu weit ist allerdings auch nicht optimal, da so gerade bei tieferen Temperaturen der Körper schneller abkühlen kann (das Erwärmen der Luft durch den Körper dauert länger). Am besten geeignet sind daher Jacken mit Anpassungsmöglichkeiten durch Gummizug oder manuell durch Kordel.
Gerade beim Radfahren sollte darauf geachtet werden, dass die Jacke auch bei vorgebeugter Haltung ausreichend lang ist und über das Gesäß gehen sollte.

Wie funktioniert eine Regenjacke?
Die Membran bzw. Beschichtung der Jacke besteht aus kleinen Poren, die groß genug sind um Wasserdampf, der durch das Schwitzen entsteht, nach außen abweichen zu lassen. Sie sind jedoch zu klein, um Wasser in flüssiger Form eindringen zu lassen. Der Regen perlt daher ab. Schwachpunkte einer Regenjacke sind dabei immer die Nähte, welche unvermeidbar sind. Diese werden jedoch von der Innenseite mit speziellen Tapeband abgeklebt.

Regenjacke was beachten?
Es gibt Regenjacken mit einer Membran und Jacken mit einer Beschichtung. Membran-Jacken (z.B. Gore-Tex) sind in der Regel robuster und funktioneller. Diese sind grundsätzlich besser geeignet, gerade für Aktivitäten mit höherer und dauerhafter Belastung, bspw. Durch Rucksäcke. Vorteile von Jacken mit Beschichtung sind meist das Gewicht und das Packmaß, was durch die fehlende Schicht entsteht. Dadurch sind diese Jacken die perfekten „Immer-Dabei“ Jacken, welche schnellen Schutz vor Wetter bietet.

Was unter Regenjacke anziehen?
Da Regenjacken die äußere Schicht im Zwiebelprinzip bildet, sollte die Größe so gewählt werden, dass sowohl im Sommer ein T-Shirt, als auch im Winter eine dickes Fleece oder sogar eine leichte Daunenjacke darunter passt. Klassische Hardshelljacken haben nämlich keine eigene Isolationsschicht, sie dienen nur zum Wetterschutz.

Was bedeutet Hardshelljacke?
Im Gegensatz zur Softshelljacke haben die Hardshelljacken einen steiferen, festeren Griff. Softshelljacken sind weicher. Das ist auf den Einsatzbereich dieser Jacken zurückzuführen. Hardshelljacken sollen vor Regen, Schnee und Wind schützen, während Softshelljacken hauptsächlich vor Wind schützen soll.